Wohnhaus Straufhain
Loxone im Neubau · Thüringen
Komfort von Anfang an vernetzt.
Für dieses Wohnhaus wurde eine durchgängige Loxone-Hausautomation geplant und in Betrieb genommen. Beleuchtung, Beschattung, Einzelraumregelung, Türkommunikation und Garagentore sind in einer gemeinsamen Bedienoberfläche zusammengeführt. Die Grundlage bilden eine abgestimmte Elektroplanung, Kabelzuglisten und die Zuordnung aller Sensoren und Aktoren. Tree-Komponenten, Touch-Bediengeräte und eine lokale Wetterstation verbinden die Funktionen im Haus und im Außenbereich.
Planung & Funktionen
Die Automatisierung umfasst mehrere Geschosse und verbindet unterschiedliche Beleuchtungstechniken mit einer einheitlichen Bedienung. RGBW-Leuchten, Aufbauspots und Pendelleuchten werden passenden Räumen und Lichtstimmungen zugeordnet. Präsenzmelder unterstützen die Beleuchtung in Fluren, Garage und Außenbereichen. Rollläden reagieren auf Sonnenstand, Wetter und Raummodi; Türkontakte berücksichtigen die Nutzung der Terrassen- und Balkontüren. Die Heizkreisregelung arbeitet über die Stellantriebe der Fußbodenheizung. Zentrale und raumbezogene Nachtmodi stimmen Beleuchtung und Beschattung aufeinander ab. App und Touch-Bediengeräte ergänzen die automatischen Abläufe.
Technische Umsetzung
Aus Elektroplänen und Kabelzuglisten entstand die Zuordnung der Ein- und Ausgänge im Loxone-System. Die Inbetriebnahme umfasste das Einlernen der Tree-Geräte, die Prüfung von Verdrahtung und Schaltfunktionen sowie den Abgleich der Rollladenrichtungen und Fahrzeiten. Eine Wetterstation liefert lokale Messwerte für die Beschattungsfunktionen. Tür- und Riegelkontakte, Intercom und Garagentoransteuerung wurden eingebunden; Temperaturen, Luftfeuchte und Kontaktzustände sind in der Visualisierung verfügbar. RGBW Ceiling Lights und Pendulum-Leuchten ergänzen die konventionellen Leuchten. Anschließend wurden Lichtstimmungen, Nutzerbedienung und Nachtmodi im laufenden Betrieb abgestimmt.