Stadtvilla Erfurt

Erfurt · Loxone & EnOcean

Licht und Raumklima mit Loxone vernetzen

In der Stadtvilla in Erfurt verbanden wir vorhandene EnOcean-Technik mit einer Loxone-Steuerung. Der Schwerpunkt lag auf der Integration von Lichtaktoren, Temperaturfühlern und Heizkreisen in eine gemeinsame Konfiguration und Bedienoberfläche.

Dimmer, Universalaktoren und weitere Funkkomponenten wurden eingelernt und ihren Funktionen zugeordnet. Ergänzend wurden die Heizungsanschlüsse und die Raumtemperaturerfassung eingerichtet. Die technische Bearbeitung umfasste außerdem die Abstimmung der Bedienung sowie die Nachführung der Konfiguration bei Änderungen an der Installation.

01

Die Aufgabe

Vorhandene Funktechnik weiterverwenden
Die Installation enthielt EnOcean-Komponenten für Beleuchtung und weitere Schaltfunktionen. Diese mussten in Loxone erfasst, eindeutig zugeordnet und mit der Lichtsteuerung verknüpft werden. Dabei waren die vorhandenen Aktoren und Schnittstellen zu berücksichtigen.

Licht und Heizung zusammenführen
Raumtemperaturen, Heizkreise und Fensterzustände sollten in einer gemeinsamen Steuerungslogik zusammenwirken. Dafür mussten Sensoren, Ausgänge und Raumzuordnungen aufeinander abgestimmt werden. Eine nachvollziehbare Visualisierung unterstützte die Bedienung und die Zuordnung der Funktionen.

02

Technische Integration

EnOcean-Aktoren in Loxone
EnOcean-Dimmer und Universalaktoren wurden eingelernt und in die Loxone-Lichtsteuerung integriert. Weitere EnOcean-Komponenten für Taster- und Steckdosenfunktionen wurden erfasst. So konnten vorhandene Funkaktoren in einer übergeordneten Konfiguration zusammengeführt werden.

Temperaturerfassung und Heizkreise
Raumtemperaturfühler wurden eingelernt und die Heizungsausgänge konfiguriert. Die Heizungslogik berücksichtigte auch Fensterzustände. Bedienpunkte und Raumbezeichnungen wurden in der Visualisierung abgestimmt. Konfigurations- und Verdrahtungsunterlagen dokumentierten die technischen Zuordnungen.

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